Munich Unplugged – Das Live-Musik-Festival steht kurz bevor. Als Bühnen dienen den insgesamt 52 Künstlern wie im letzten Jahr die Freischankflächen und Innenhöfe der Münchner Innenstadtwirte und da ist der Donisl selbstverständlich mit dabei.  Vom 24. – 26. Mai könnt Ihr eine großartige Auswahl an Bands erleben.
Die musikalische Bandbreite reicht dabei von Rock und Pop über Blues und Jazz bis hin zu Klassik und frischem Sound of Bayern. Wir möchten Euch schon mal darauf einstimmen, was Euch an den 3 Tagen bei uns erwartet:

Freitag 24. Mai

ab 18:30 Uhr – The Monks: Die 5-köpfige Band überzeugt mit ihren Coversongs aus verschiedenen Generationen im Bereich Rock, Modern Pop und Folk.

ab 20:30 Uhr – The Isarelites: Akkordeon, Mandoline und Ukulele treffen auf Rockinstrumentarium. Die Band startete vor 5 Jahren mit traditionellen irischen Tanzliedern, französischen Walzern und osteuropäischen Polkas. Mittlerweile performen die fünf Musiker etwas rockiger.

Samstag 25. Mai

ab 15:30 Uhr – Trio Lias: Petra Lias, Amedeo Tortora, Florian Klimpke spielen bevorzugt Canzone Napoletana der 1900-1960er Jahre und karibischen Calypso der 1930er Jahre in bayrischer Übersetzung.

ab 18:30 Uhr – Mirko Santocono: Ein unverkennbarer Sound und einfühlsame Texte. Der Singer-Songwriter aus dem Westerwald mit italienischen Wurzeln verzaubert mit seiner unverkennbaren und warmen Stimme das Publikum und sorgt für Gänsehaut-Momente.

ab 20:30 Uhr – Southernality:
Die 4 Münchner – Fabrizio, Louis, Walter und Peter – wissen, wie man das Publikum fasziniert. Sie performen Songs aus den letzten 40 Jahren, haben aber auch eigene Songs im Repertoire.
 

Sonntag 26. Mai

10:00 – 14:00 Uhr – Bayrisches Frühschoppen mit zünftigen bayrischen Klängen der Oberlandler Musikanten

ab 14:30 Uhr – Zweitgeist: Das Singer-Songwriter Duo aus München überzeugt mit tiefgründigen Songs und Gitarrenklängen.

ab 16:30 Uhr – L&M: Sänger Lars und Gitarrist Markus machen Akustikrock “made in Bavaria”.

ab 18:30 Uhr – Amanda und der Wolff: Die vier Jungs aus München machen deutschen Singer-Songwriter-Pop. Der Stil will so recht in keine Schublade passen und doch merkt man, dass alles zusammengehört: Mal scheint da ziemlich viel Nachdenkliches, doch danach geht es dann auch wieder ab.